Gestern war es endlich soweit – die GewinnerInnen des St. Veiter Ideenwettbewerbs wurden auf die Bühne geholt.
Bürgermeister Martin Kulmer ist beeindruckt von den Beiträgen und gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich: „Wir sind bereits dabei, einige der eingereichten Ideen umzusetzen“, beschreibt Bürgermeister Martin Kulmer. Die Stadtgemeinde möchte „Geschichte erlebbar machen“ (Platz 1) und feilt bereits an Konzepten zur Erweiterung des Museums. Auch für den Grabengarten (Platz 4) gibt es bereits Pläne, um das Freizeitangebot in der Herzogstadt zu erweitern. Ein Aufruf an JungunternehmerInnen, sich für einen Pop-up-Store zu bewerben (Platz 5) wurde bereits gestartet – die Bewerbungsfrist läuft noch bis 31. August. Auch ein Teil von Platz 6 wurde bereits erfüllt: Bäume wurden am Hauptplatz in Blumentröge gepflanzt.
„Ich möchte mich bei allen IdeengeberInnen für die kreativen Beiträge und Aktivitäten auf der Plattform bedanken. Mit den 157 eingereichten Ideen haben wir einen großen Schatz, aus dem wir die Bedürfnisse der St. Veiterinnen und St. Veiter ablesen können“, betonte das Stadtoberhaupt bei der gestrigen Siegerehrung.
Landesrat Daniel Fellner, Initiator der Crowdsourcing-Plattform Ideen4Kaernten und Jury-Mitglied, zeigt sich begeistert darüber, wie gut die Ideenwettbewerbe ankommen: „Die rege Beteiligung an den verschiedenen Wettbewerben in ganz Kärnten, und insbesondere hier in St. Veit, zeigt deutlich, dass die Zeit reif war für diese Art der BürgerInnenbeteiligung. Die Menschen bringen sich gerne ein, um ihre eigene Stadt und ihre eigene Zukunft aktiv mitzugestalten. So entstehen Initiativen und Projekte, die sich die Menschen wünschen, und so funktioniert Politik, die wirklich nah dran ist an den BürgerInnen, deren Wünschen und Bedürfnissen. Eine Entwicklung, genauso, wie ich sie mir gewünscht habe, und die ich stets gerne nach Kräften unterstützen und weiter forcieren werde“.
