Einstimmig wurde gestern der erste Nachtragsvoranschlag vom St. Veiter Gemeinderat abgesegnet. Der ordentliche Haushalt sieht eine Erweiterung um rund 1,5 Millionen Euro vor, der außerordentliche Voranschlag wird um 9,98 Millionen Euro erweitert.
Im Rahmen der Gemeinderatssitzung wurde auch der Weg für die nächsten größeren Projekte der Stadtgemeinde freigemacht. Etwa für den Neubau der 27 Wohneinheiten in der Gerichtsstraße, die neben dem neuen AMS-Gebäude um 3,4 Millionen Euro entstehen werden. Auf Schiene ist mit dem Beschluss des Finanzierungsplanes auch die rund eine Million Euro teure Erweiterung des städtischen Bauhofes. Bekanntlich werden hier ab Dezember alle technischen Bereiche Stadt (Bauhof, Gärtnerei und technische Hausverwaltung) zentral zusammengezogen. „Wir erwarten uns dadurch Vereinfachungen in den täglichen Ablaufen und in der Logistik“, so Bürgermeister Gerhard Mock. Mit den Erweiterungsarbeiten wird noch im Laufe des Sommers begonnen.
