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Eschensterben: Jetzt beginnen die Schlägerungsarbeiten

Bis zu 400 Bäume müssen entfernt werden. Hinweistafeln weisen auf die Sperre hin.

Das Eschensterben in den heimischen Wäldern hat nun auch eine beliebte Naherholungszone der St. Veiter, den  Vituspark, erfasst. „Bei einer routinemäßigen Kontrollbegehung wurde festgestellt, dass ein Großteil der Eschen im Vituspark abstirbt. Wir sprechen hier von einem Bestand von 300 bis 400 Bäumen, daher mussten wir rasch reagieren“, argumentiert Bürgermeister Gerhard Mock die Anfang Mai verfügte Sperre  des fünf Hektar großen Vitusparks. Mit Hinweisschildern werden Spaziergänger und Läufer darauf aufmerksam gemacht, das beliebte Parkareal nicht zu betreten. Mock: „Die Bäume sterben schnell ab und verlieren relativ schnell durch das Abfaulen der Wurzeln an Standfestigkeit, wir müssen daher die Bäume umgehend entfernen. Hier ist Gefahr in Verzug.“  Im fortgeschrittenen Stadium der Wurzelfäule können die Eschen sogar ohne äußere Einwirkung umfallen.

Am 22. 5. hat die Schlägerung der schadhaften Bäume begonnen, die Arbeiten werden rund vier Wochen dauern.