Über ein Jahr hatten die Baumaschinen auf dem 10.000 Quadratmeter großen Areal am Wayerfeld außerhalb von St. Veit/Glan das Sagen. Seit November 2017 rücken die St. Veiter Florianijünger zu ihren Einsätzen bereits von ihrem lang ersehnten neuen Zuhause aus. Sechs Millionen Euro wurden von der Stadtgemeinde St. Veit/Glan auf dem Standort investiert. Mit einem großen Fest wurde am 26. Mai das Haus nun auch offiziell seiner Bestimmung übergeben.
„Das neue FF-Rüsthaus ist nicht nur ein moderner, architektonisch ansprechender Bau, sondern spielt auch, im Gegensatz zu dem aus allen Nähten platzenden früheren Standort im Stadtzentrum von St. Veit, alle Stückerln“, so Bürgermeister Gerhard Mock in seiner Ansprache.
Welche Massen hier an Ort und Stelle bewegt wurden, zeigen auch diese Fakten: 31.000 Kubikmeter Erde und Schotter wurden während der Bauphase bewegt, rund 1400 Kubikmeter Beton wurden verarbeitet und 65,5 km Kabel verlegt. Für die ansprechende Optik sorgen 1400 Quadratmeter Fassadenplatten. Die Lage ist auch ideal an der S37, die Auf- und Abfahrt Taggenbrunn lässt sich per Handsender öffnen. So können die Blauröcke noch schneller bei Unfällen auf der Schnellstraße vor Ort sein“, sagte Mock.
Für seinen unermüdlichen Einsatz und sein zeitintensives Engagement rund um den Bau des neuen St. Veiter Feuerwehr-Rüsthauses wurde FF-Kommandant Josef Kropiunig von Bürgermeister Gerhard Mock mit dem „St. Veiter Schüsselbrunnbartele“ ausgezeichnet
Beim Festakt wurde zudem das neue, rund 540.000 Euro teure Rüstlöschfahrzeug RFLA 2000 gesegnet und offiziell seiner Bestimmung übergeben.
